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Pizzaofen Test 2017: Pizzaöfen und Zubehör im Vergleich

Testberichte: Die 3 besten Mini Pizzaöfen 2017 in der Übersicht

Modell Preis
1 Testsieger Mini Pizzaöfen G3Ferrari G10032 Pizzamaker Napoletana

119,70 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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2 G3 FERRARI G10006

94,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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3 Trebs Pizzaofen

74,99 € 85,67 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Die 3 besten Mini Pizzaöfen in der Einzelkritik

Pizzamaker Napoletana

Platz 1 in unserer Kategorie Mini Pizzamaker und gleichzeitig Testsieger, wenn auch etwas teuer. Allerdings ist er jeden Cent wert.

Der Napoletana überzeugt vor allem durch sein stabiles Gehäuse und seine solide Verarbeitung. Er kostet – unter anderem deswegen – etwas mehr, jedoch steigert das stabile Gehäuse die Haltbarkeit enorm. Die Temperatur erreicht knapp 400 Grad Celsius, wodurch die Pizza in nur 5 Minuten fertig gebacken ist. Außerdem ist der kleine Ofen viel energiesparender als herkömmliche Öfen.

Testsieger Mini Pizzaöfen G3Ferrari G10032 Pizzamaker Napoletana

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Pizzamaker Express Delizia

Die günstigere Variante der G3 Ferrari Reihe. Instabiles Gehäuse sorgt für Probleme in der Haltbarkeit und negative Kundenrezensionen.

Der Express Delizia ist ebenfalls ein Mini Pizzaofen von G3 Ferrari. Allerdings ist er mit 100 Euro um einiges erschwinglicher als der Napoletana. Jedoch sorgt die instabile Verarbeitung des Gehäuses immer wieder für negative Kundenrezensionen. Käufer weisen immer wieder auf dieses Problem hin und reklamieren die niedrige Qualität der daraus entstehenden Pizza. Er erreicht allerdings die gleiche Temperatur wie der kleine Napoletana Ofen.

G3 FERRARI G10006

94,00 €

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Trebs Pizzadom

Entweder eine große Pizza oder bis zu 6 kleine zum Backen mit Freuden und Familie. Der Trebs Pizzaofen ist ein Multifunktionsgerät und befindet sich dabei mit 80 Euro im moderaten Preissegment. 

Sie bekommen bei der Bestellung 6 isolierte Backspatel mitgeliefert wodurch sie die Möglichkeit haben mit bis zu 5 weiteren Personen kleine Mini Pizzen zu backen. Dieses Prinzip erinnert an das klassische Raclette. Der Ofen benötigt nur 10 Minuten zum Aufheizen und ist dann betriebsbereit.

Trebs Pizzaofen

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Zusammengefasst: Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Pizzamaker ist ein Gerät mit dem man Pizza backen kann. Diesen gibt es sowohl kleinem Format oder in Normalgröße.
  • Die Preisspanne variiert je nach Größe und Leistung. Kleine Pizzamaker kosten bis zu 200 Euro, währrend große Pizzaöfen bis zu 10000 Euro kosten können.
  • Vorteile eines kleinen Pizzamakers sind die kleine Größe und die daraus resultierende Tragbarkeit. Der Vorteil eines großen Holzofens beispielsweise ist der typisch rauchige Holzgeschmack.

Empfehlungen der Redaktion: Mini Pizzaöfen und Zubehör in allen Kategorien

Das beste Pizzablech 2016

Dieses Blech überzeugt in seiner Kategorie am meisten im Test und verdient sich deswegen den Titel des besten Pizza Blechs.

Die Qualität ist hochwertig und das Blech ist rund, mit einem gebördelten Rand. Dadurch entsteht ein schön knuspriger Rand.

Testsieger Pizza Bleche Relaxdays Pizzablech

14,80 € 29,99 €

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Das beste Pizzamesser 2016

In der Kategorie Pizzamesser ist der Moesta Pizza Cutter unser Testsieger. Er überzeugt durch sein originelles Design und die Schärfe der Klinge.

Sein moderater Preis ist außerdem ein weiterer Pluspunkt, der unterstreicht, warum dieses Messer ideal als Pizzamesser geeignet ist.

Testsieger Pizzamesser Moesta-BBQ PizzaCut

6,80 €

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Die beste Pizzaschaufel 2016

Unser Testsieger 2016 überzeugt durch seine stabile und solide Verarbeitung. Außerdem besitzt die Schaufel einen optisch ansprechenden Holzgriff. 

Sie ist geeignet für große Öfen und erfüllt problemlos ihren Zweck.

Testsieger Pizzaschaufeln Relaxdays Pizzaschaufel eckig

17,46 € 29,90 €

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Die beste Pizzaschere 2016

Die beste Pizzaschere 2016 kommt von der Marke Rosenstein & Söhne. Sie überzeugt durch ihre Scharfe Klinge und ihr elegantes Design.

Außerdem ist ein Pizzaheber integriert, mit dem das Heben der Pizza vom Ofen auf den Teller kinderleicht ist.

Testsieger Pizzascheren Rosenstein & Söhne Pizzaschere

7,90 €

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Ratgeber: Über diese Dinge sollten Sie Bescheid wissen, bevor Sie sich einen Pizzamaker kaufen

Im Pizzamaker Test haben wir Ihnen die verschiedensten Arten von Pizzamakern, Pizzaöfen und diversem Zubehör vorgestellt. Je nach dem wofür Sie sich interessieren, bieten Ihnen einige Produkte mehr und andere weniger Relevanz.

In unserem Ratgeber haben wir uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen zuerst die wichtigsten Fragen rund um das Thema Pizzamaker näher zu erläutern. Daraufhin gehen wir auf Kaufkriterien der Produkte ein, auf die es sinnvollerweise zu achten gilt. Zum Schluss beantworten wir noch etwaige Fragen die Sie eventuell interessieren könnten.

Sie sind an einem kleinen, portablen aber leistungsstarken Pizzamaker interessiert?
Dann sollten Sie hier nicht aufhören zu lesen! 

Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen rund um das Thema Mini Pizzaofen.

Was ist ein Pizzamaker?

Das Wort Pizzamaker kommt aus dem Englischen und besteht aus zwei Wörtern, Pizza und Maker. Pizza ist ebenfalls ein deutsches Wort und somit klar verständlich. Maker bedeutet auf deutsch „Hersteller“, „Erzeuger“ oder ganz stumpf übersetzt, „Macher“.

Somit bedeutet das Wort Pizzamaker so viel wie „Pizzamacher“ oder „der, der Pizza macht“. Damit ist es eigentlich kein echtes Wort, da es nur zwei eigene Wörter aneinander reiht. Ähnlich wie bei dem Wort Sandwichmaker. Auch hier geht es lediglich um ein Produkt, das hergestellt oder eben „gemacht“ wird.

Ein Pizzamaker ist grundlegend ein Gerät, welches für die Zubereitung von Pizza verwendet wird. Mit Zubereitung ist hierbei Backen gemeint. Es ist also im Grunde ein kleiner, portabler Backofen. Es ähnelt von der Form her einem Sandwichmaker oder einem Waffeleisen.

Wie funktioniert ein Pizzamaker?

Ein Pizzamaker ist von der Funktionsweise sehr einfach aufgebaut. Da er sehr klein ist, wird bei der Lieferung auch nicht viel Begleitmaterial mitgeliefert. Er besteht aus dem Gerät selbst und einem Netzteil welches circa 90-100 cm lang ist. 

Der Apparat selbst besteht aus zwei zusammenpassenden Teilen, die oftmals aus Eisen bestehen. Zusammengehalten werden sie durch ein Gelenk. Meistens haben solche Geräte zusätzlich einen Griff, der die Bedienung komfortabler macht.

Vorerst muss der kleine Backofen aufheizen, was so viel bedeutet wie „Stecker in die Steckdose“. Ist dies geschehen, wird er angeschalten und er heizt auf. Die Pizza wird, sobald der Ofen seine Betriebstemperatur von 250-300 Grad erreicht hat, zwischen die beiden Eisenteile gelegt. Diese werden zusammengepresst, wodurch die Pizza von beiden Seiten gleichmäßig gebacken wird. Im Gegensatz zum Backofen, welcher seinen Inhalt mit heißen Luftströmen von oben und unten erhitzt.

Eine Besonderheit des Pizzamakers ist der eingebaute Pizzastein. Wie in einem traditionellen Steinofen wird die Pizza durch den Stein ideal gebacken. Der Stein verbrennt die Pizza nicht, saugt die Feuchtigkeit des Teigs auf und sorgt für ein tolles Aroma und knusprigen Teig.

Nach dem die Backzeit abgelaufen ist, werden die beiden Eisenteile wieder geöffnet und die Pizza ist fertig und bereit zur Verspeisung. Das Stromkabel kann gezogen werden, wodurch der Pizzamaker in Ruhe abkühlen kann.

Wie schnell heizt ein Mini Backofen auf?

Ein großer Vorteil solcher Pizzamaker ist die geringe Aufheiz Zeit. Während ein normaler Backofen 20 Minuten vorheizen muss, gefolgt von 10-15 Minuten potentieller Backzeit der Pizza, heizt ein Pizzamaker unglaublich schnell auf.

In weniger als 5 Minuten ist er auf Betriebstemperatur und somit einsatzbereit. Das Geheimnis ist hierbei die extreme Leistung, die der kleine Ofen auf die Beine stellt. Mit bis zu 2000 Watt ist die absolute Leistung natürlich viel geringer als die eines normal großen Ofens.

Die relative Leistung dagegen ist trotz seiner kleinen Größe unfassbar hoch. Das Ergebnis kann sich am Ende nicht nur sehen, sondern auch schmecken lassen. Der Pizzamaker benötigt auch weniger Energie als ein normaler Backofen.

Sind Sie von einem Mini Pizzaofen nicht überzeugt? Sind Sie mehr an einem großen Pizza Ofen interessiert?

Entscheidung: Welche Arten eines Pizzaofens gibt es überhaupt und welche davon ist für mich geeignet?

Elektroofen

Der Elektroofen ist der erste große Ofen in unserer Reihe. Er wird mit Strom betrieben und ist in den Backkammern mit porösen Schamottsteinen ausgestattet.

Diese Steine werden erhitzt und backen die Pizza gleichmäßig von unten auf. Die Temperatur bleibt dabei ständig regulierbar, was einen großen Vorteil des Elektroofens darstellt. Zudem ist die Bedienung sehr simpel, da er nur angeschalten werden muss.

Je nach Anschluss (230 oder 400 Volt) heizt der Elektroofen relativ schnell. Er ist außerdem sehr praktisch, da Sie weder Holz noch Gas zur Befeuerung benötigen. Das Ergebnis ist letztendlich auch sehr gut, da mit einem anständigem Pizza Stein eine klasse Pizza entsteht. Zudem ist eine elektrischer Ofen nachhaltig, da Sie kein Holz verbrennen müssen, was den CO2 Ausstoß erhöht und die Umwelt belastet.

Der Elektroofen ist geeignet für diejenigen, die nicht lange warten wollen, bis sie ihre Pizza in den Ofen schieben können.

Wie funktioniert ein Elektroofen?

Die Funktionsweise ist sehr einfach zu verstehen.

Der Ofen ist mit Schamottsteinen in den Backkammern ausgerüstet, welche nach Anschluss an den Strom gleichmäßig erhitzt werden. Nach der Aufheizung sollten die Steine eine ausgeglichene und vor allem hohe Temperatur haben. Ist dies der Fall, ist der Startschuss zum Pizza backen gefallen. Ihre belegte Pizza kann nun auf die Schamottsteine gelegt werden.

Nun wird sie gleichmäßig von unten gebacken und auch gleichzeitig belüftet, da die Schamottsteine sehr porös sind. Somit wird die Pizza sehr schnell knusprig. Wenn Sie noch etwas warten wollen, können Sie die Temperatur des Ofens nach unten drehen und die Pizzen somit noch warmhalten, bevor Sie schließlich die leckere Pizza essen.

Was sind Vorteile eines Elektroofens?

Einfach, praktisch, gut. Ein Elektro Pizzaofen bietet so einige Vorteile.

Zu allererst ist die Bedienung kinderleicht, da der Ofen einfach nur angeschaltet werden muss. Je nach Anschluss (230 oder 400 Volt) heizt der Elektroofen dann relativ schnell auf und Sie können backen. Die Temperatur des Ofens ist dabei ständig regulierbar.

Er ist außerdem sehr praktisch, da Sie weder Holz noch Gas zur Befeuerung benötigen. Das Ergebnis ist letztendlich auch sehr gut, da mit einem anständigem Pizza Stein eine klasse Pizza entsteht. Zudem ist ein elektrischer Ofen nachhaltig, da Sie kein Holz verbrennen müssen, was den CO2 Ausstoß erhöht und die Umwelt belastet.

Der Pizza-Gasofen

Der nächste Ofen in unserer Reihe ist der Gasofen. Dieser wird im Gegensatz zum Elektroofen mit Gas betrieben. 

Dabei ist sowohl Flüssiggas, als auch Erdgas als Gasart möglich. Auf die Vor-und Nachteile dieser Gasarten gehen wir genauer auf der Unterseite „Gasofen“ ein. Der Gasofen ist ähnlich einfach zu bedienen, da auch er nur angeschalten werden muss. Die Temperatur ist ebenfalls ständig kontrollierbar. Der Gasofen hat außerdem den Vorteil sehr leicht zu sein. Somit eignet er sich als Einbauofen.

Gasöfen sind für diejenigen geeignet, die ebenfalls wenig Zeit mit warten verschwenden möchten. Zudem sollte ein Gasanschluss vorhanden sein, beziehungsweise installiert werden.

Wo liegen Vorteile gegenüber anderen Ofen Arten?

Einfachere Bedienung, gleiche Temperatur und ständige Regulierung sind Vorteile eines Ofens mit Gasbrenner.

Zum einen fällt die Bedienung eines Gasofens leichter, da er nur angeschaltet und einmal angezündet werden muss. Bei einem Holzofen beispielsweise muss erst ewig lang vorgeheizt werden, damit der Ofen auf Betriebstemperatur kommt. Außerdem erreicht der Gasofen ähnliche Temperaturen wie Elektro oder Holzofen, wobei die Temperatur ständig regulierbar bleibt. Bei einem Holzofen muss eventuell Holz nachgelegt werden, um Temperatur zu halten. Da die meisten Gasöfen auch noch sehr leicht sind, sind sie auch gut als Einbau Ofen geeignet.

Gasart

Bei den meisten Gasöfen können Sie zwischen zwei Gasarten wählen. Flüssiggas und Erdgas.
Diese spielen ebenfalls eine Rolle beim Kauf.

Je nach Anbieter haben Sie die Wahl zwischen Erdgas oder Flüssiggas. Flüssiggas hat den Vorteil eines hohen Brennwerts. Jedoch  entstehen Zusatzkosten, da Flüssiggas in einem Tank gelagert wird, für den Sie Miete bezahlen müssen. Erdgas ist sehr viel platzsparender, da es nicht flüssig ist und somit nicht gelagert wird. Zudem ist der Brennstoffpreis niedriger. Allerdings bringt auch diese Gasart einen Nachteil mit sich. Es können mögliche Zusatzkosten durch einen Gasanschluss entstehen.

Der Pizza-Holzofen

Der letzte große Ofen in unserer Reihe ist der Holzofen. Auch dieser ist ein Steinofen und somit mit Schamottsteinen ausgerüstet. Der große Unterschied liegt in der Befeuerung.

Weder mit Gas noch mit Strom, sondern mit Holz wird der Ofen erhitzt. Dieses befindet sich dabei in einem separaten Raum neben oder unter der Pizza. Welches Holz dabei verwendet werden darf, können Sie auf der Unterseite „Holzofen“ nachlesen.

Ein Vorteil der Befeuerung mit Holz ist die typische Holznote im Geschmack, die viele italienische Restaurants auszeichnet. Ein Nachteil ist die lange Aufheizzeit und die fehlende Möglichkeit der Regulierung der Temperatur.

Geeignet ist der Ofen für diejenigen, die etwas Zeit mitbringen, jedoch auf den typisch rauchigen Holzgeschmack der Pizza stehen.

Was ist ein Holzofen und wie funktioniert er?

Ein Holzofen ist ein Backofen für Pizza der mit Holz befeuert wird.

Die Pizza liegt wie bei einem Steinofen auf einem Pizza Stein welcher durch eine exogene Quelle erhitzt wird. Beim Holzofen ist dies, wie der Name schon sagt, Holz. Dieses wird zum Backen der Pizza im Back Raum verbrannt.

Welches Holz darf zur Befeuerung verwendet werden?

Es gibt hierbei Holzsorten die problemlos verwendet werden dürfen, allerdings existieren auch Arten, die nicht verwendet werden dürfen.

Zur Befeuerung kann problemlos Ahorn, Erle, Esche oder Buche verwendet werden. Dieses Holz sorgt für den optimalen Geschmack beim Backen. Nadelhölzer wie beispielsweise das der Tanne darf nicht verwendet werden, da dieses Harz und Teer enthalten.

Bei der Verbrennung werden derartige Stoffe dann freigesetzt. Weiterhin muss vom Holz der Eiche und der Walnuss Abstand genommen werden. Zum einen enthält die Eiche auch zu viel Harz. Zum anderen muss die Walnuss mindestens zwei Jahre trocken gelagert werden, da sonst ästhetische Öle bei der Verbrennung freigesetzt werden.

Wo liegen Unterschiede zu anderen Ofen Arten?

Die größten Unterschiede finden sich im Geschmack und in der Befeuerung. Der Holzofen wird bekanntlich mit Holz betrieben. Der Elektro Ofen dagegen mit Strom und ein Gas Ofen mit Gas.

Der Holzofen ist deswegen so beliebt, weil das durch die Verbrennung von Holz entstehende Aroma so geschmackvoll ist. Zudem kann hierbei auf regionale Holzarten zurückgegriffen werden, was die Pizza in jeder Region von anderen unterscheidet.

Der Mini Pizzaofen

Wann und für wen eignet sich das Produkt?

Kurz gesagt: Für jeden der auf leckere Pizza steht und nicht lange darauf warten will. Einfach, schnell und bequem von Zuhause aus. Spricht Sie dieses Prinzip an, dann sollten Sie einen Mini Pizzaofen auf jeden Fall in Erwägung ziehen.

Sind Sie mehr darauf aus, einen großen Ofen zu kaufen, der sehr viel Platz einnimmt, dann sollten Sie sich eher von den kleinen Pizzaöfen distanzieren.

Gibt es verschiedene Variationen von Mini Pizzaöfen?

In der Tat. Es existieren kleine Backöfen, die wie Mikrowellen aussehen. Dann gibt es aber auch Produkte, die vom Design einem Sandwichmaker ähneln. Oder etwa ein Pizzadom, welches an Raclette mit guten Freunden erinnert.

Die Bandbreite ist groß. Daher liegt es an Ihnen, das richtige Produkt für Sie auszuwählen, welches Ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht.

Vorteile von Mini Pizzaöfen gegenüber großen Pizzaöfen

Höhere Temperatur

Mini Pizzaöfen heizen viel schneller auf und erreichen höhere Temperaturen als Haushalts Backöfen. Dadurch wird nicht so viel Geschmack verloren, da die Pizza schneller wieder aus dem Ofen kommt. Näher wird auf diesen Punkt noch beim Punkt „Leistung“ eingegangen.

Platzsparung

Der Name verrät schon einen weiteren Vorteil. Mini Ofen verbrauchen deutlich weniger Platz als normalgroße Pizzaöfen. Zudem sind sie portabel und nicht an einen gewissen Standort gebunden.

Reinigung

Natürlich ist auch dies viel einfacher bei einem kleinen Backofen, da die zu reinigende Fläche deutlich kleiner ist.

Welches Zubehör gibt es zu den vorgestellten Ofen Arten und Typen?

Pizza Bleche

Wenn Sie keinen Steinofen benutzen, sondern einen traditionellen Backofen, dann kommen Sie nicht drum herum ein Pizza Blech zu benutzen. 

Wenn Sie Lust haben eine eigene Pizza zu backen, brauchen Sie ein Blech auf dem Sie den Teig ausrollen, belegen und anschließend in den Ofen schieben. Es gibt verschieden Materialien aus denen ein Blech bestehen kann. Blaublech, Schwarzblech oder Aluminium sind möglich. 

Zudem gibt es Pizza Bleche mit einer Anti-Haft Beschichtung. Diese kann zudem aus Carbon oder Teflon bestehen. Viele kaufen sich auch einen Pizza Stein, da das Ergebnis sehr dem einer Pizza vom Italiener ähnelt.

Ein Pizza Blech ist somit geeignet für diejenigen, die einen typischen Haushalts Backofen verwenden, da hierbei ein Pizza Blech nötig ist, um den Teig in den Ofen zu schieben.

Pizza Messer

Man unterscheidet Pizza Messer und Pizza Schneider. Frisch aus dem Ofen ist ein Pizza Schneider hilfreich. Die Pizza kann geschnitten werden. Auf dem Teller, ist ein Pizza Messer einfacher in der Benutzung.

Das Schneiden von Pizza mit herkömmlichem Besteck ist oft sehr mühselig. Was für ein gutes Pizzamesser wichtig ist, können Sie auf der Unterseite „Pizzamesser“ nachlesen.

Es ist auf jeden Fall ein Muss in jedem Haushalt, indem Pizza gebacken wird.

Pizza Schaufel

Wer einen großen Pizza Ofen hat, braucht auf jeden Fall eine Pizza Schaufel aus Aluminium, Edelstahl oder Holz.

Sie wird vor allem bei Steinöfen verwendet. Wenn die Pizza fertig gebacken aber noch extrem heiß ist, wird sie verwendet um die Pizza aus dem Ofen zu holen. Außerdem kann der bloße Teig auch damit gewendet werden. Sie bietet festen Halt und die Pizza läuft keine Gefahr herunterzufallen.

Sie ist somit für diejenigen geeignet, die einen großen Ofen benutzen. Für den normalen Backofen ist sie nicht so relevant.

Pizza Schere

Mit einer Pizza Schere wird der Pizzateig geschnitten. Dies wirkt wie eine unnötige Erfindung, ist es aber keinesfalls. 

Jeder der Pizza schon mal mit herkömmlichem Besteck geschnitten hat weiß, dass es sich als sehr mühselig gestalten kann. Mit der Schere ist dieses Problem nicht mehr gegeben, da sie den Teig zerschneidet und zwar beim ersten Mal.

Sie ist vor allem für diejenigen geeignet, die Schulterprobleme haben, da vor allem dann das Schneiden der Pizza mit einem Messer unangenehm ist.

Kaufkriterien: Egal ob groß oder klein, auf diese Aspekte sollten Sie achten, wenn Sie einen Pizza Ofen kaufen

Kapazität

Beim Kauf eines Pizzaofens ist vor allem die Kapazität ein wichtiges Kaufkriterium. Diese variiert von Ofen zu Ofen.

Zu erst existieren Öfen mit einfacher und mit doppelter Backkammer. Mit doppelter Backkammer verdoppelt sich die Kapazität, da Sie eine zweite Backkammer mit Pizza füllen können. Gerade in der Gastronomie ist das nicht nur wichtig, sondern geradezu essenziell.

Des Weiteren sind die Maße der Backkammer von Bedeutung. es existieren Öfen die Platz für 5 Pizzen bieten, allerdings auch jene die Platz für 12 haben. Somit variieren auch hier die Maße.

Beim Kauf eines Ofens sollten Sie daher berücksichtigen, wie viele Pizzen Sie auf ein Mal backen möchten und sich dann für eine geeignete Größe entscheiden.

Leistung

Die Leistung des Ofens ist das nächste wichtige Kaufkriterium. Beim Elektroofen ist die Wattzahl relevant, beim Gasofen eher die Anzahl an Gasbrennern. 

Je höher die Wattzahl eines Elektroofens, desto schneller heizt er auf Betriebstemperatur. Mini Pizza Öfen haben meist zwischen 1000 und 2000 Watt. Für ihre geringe Größe sind diese kleinen Öfen allerdings sehr leistungsstark.

Große Steinöfen für zuhause oder für den Betrieb haben eine deutlich höhere Wattzahl. Diese erreichen auch gut und gerne 500 Grad Celsius. Große Steinöfen haben zwischen 2000 und 5000 Watt. Profi Elektro Öfen haben noch mehr. Diese können bis zu 10000 Watt besitzen. Beim Gasofen ist die Anzahl an Gasbrennern interessant. Je mehr Brenner, desto mehr Fläche kann gleichzeitig erhitzt werden.

Preis

Ein universelles Kaufkriterium für jedes erdenkliche Produkt ist der Preis. So auch hier bei den Pizza Öfen.

Bei Mini Pizza Öfen liegen die niedrigsten Preise unter zehn Euro, die höchsten über 500. Was Sie letztendlich ausgeben, liegt bei Ihnen. Es gibt zahlreiche Produkte, bei dem das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.

Für ein derartiges Produkt müssen Sie circa 50 bis 150 Euro einplanen. Möchten Sie ein technologisch hochwertiges Produkt mit mehrfachen Kochplatten und schickem Design, geht der Preis eher in Richtung 200 Euro. Soll es allerdings nur ein kleiner Mini Ofen ohne Schnick Schnack, für den schnellen Hunger sein, reichen 50 Euro völlig aus.

Bei großen Pizza Öfen liegt die Untergrenze etwa bei 500 Euro. Nach oben hin gehen die Preise für Profi Öfen für die Gastronomie bis zu 15000 Euro. Wenn Sie einen Ofen mit einer riesigen Wattzahl, doppelter Backkammer und Kapazität für 12 Pizzen suchen, der zudem noch aus hochwertigem Material besteht, dann müssen Sie tief in die Tasche greifen.

Ein Basis Ofen mit ordentlicher Ausstattung kostet zwischen 500 und 2000 Euro. Letztlich liegt es an Ihnen zu entscheiden, wie viel Sie ausgeben.

Gebrauch

Der Gebrauch des Ofens ist das letzte Kaufkriterium. Mit Gebrauch ist gemeint, ob Sie den Ofen für Zuhause oder für den Betrieb benutzen möchten.

Bezüglich Kapazität und vor allem Preis sind Zuhause logischerweise nicht so hohe Anforderungen an den Ofen gestellt, als in einem Betrieb. Im Betrieb muss der Ofen schneller aufheizen, größer sein und energiesparend sein. Zuhause haben Sie mehr Zeit, da Sie ja keine genervten zahlenden Kunden bedienen müssen, sondern mit Familie und Freunden backen.

Trivia: Was Sie rund um Pizza Öfen sonst noch so interessieren könnte

Welches Zubehör gibt es noch?

Bezüglich des Teigs gibt es auf jeden Fall noch Spielraum, wenn es zum Zubehör geht. Teig und Reinigung sind Themen die noch Zubehör bieten.

Es gibt Maschinen die den Pizza Teig mischen, ausrollen oder portionieren. Dies ist aber vor allem für die Gastronomie relevant, da dort in Massen produziert wird. Zuhause kann solche Arbeit noch per Hand erledigt werden, da dort ja nicht jeden Tag hunderte von Pizzen gebacken werden. Außerdem gibt es noch Zubehör für die Reinigung. Eine Pizzaofenbürste kann die Reinigung Ihres Ofens erleichtern.